Suche auf der Seite

Startseite    Zum Unternehmen    Produktion    Händler    Service und Ersatzteile    Multimedia    Kontaktinformationen
Login:  
Passwort:   [?]
      Einklicken (weiter)        Registrierung 
  Zum Unternehmen
Skip Navigation Links.

Startseite > Zum Unternehmen > Informationen zu dem Werk > Die Geschichte des Werkes

Minsker Traktorenwerk Produktionsvereinigung wurde am 29. Mai 1946 gegründet.  In der mehr als ein halbes Jahrhundert zählenden Geschichte seines Bestehens verwandelte sich das Werk in einen der größten Produzenten von Landtechnik in der Welt, in welchem 35.000 Mitarbeiter tätig sind. Im Laufe seiner Geschichte produzierte das Minsker Traktorenwerk mehr als 3 Mio. Traktoren, von denen über 500 000 Stück in ca. 100 Länder der Welt geliefert wurden. Heute werden dem Kunden 62 verschiedene Maschinenmodelle in mehr als hundert Montageversionen angeboten, die allen klimatischen Verhältnissen und Betriebsbedingungen entsprechen. Die neuen Traktormodelle besitzen weitgehende Möglichkeiten bei der Maschinenkopplung mit Landmaschinen verschiedener Produzenten. Alle zum Verkauf stehenden Traktoren besitzen internationale Zertifikate, welche ihre Konformität mit den Normen der Europäischen Union bestätigen. Die MTZ Produktionsvereinigung bietet dem Kunden außer Traktoren ein umfangreiches Angebot an Spezialmaschinen zur Holzaufbereitung und Waldpflege, sowie Lader, Kommunalwirtschaftsmaschinen und Grubenmaschinen.

Nach oben

Die Jahre 1946-1958

Bis das Werk mit der Produktion der weltbekannten Traktoren vom Typ Belarus anfing, wurden von ihm mehrere Etappen durchschritten. Zum ersten Erzeugnis des Werkes wurde der Anwurfmotor vom Typ ПД-10. Die Traktorenproduktion begann mit den Raupenmaschinen vom Typ КД-35. Erst im Jahr 1953 wurde mit der Herstellung des Traktors MTЗ-2 mit Luftbereifung angefangen, was auch die weitere Spezialisierung des Unternehmens bestimmte. Das Werk begann mit der Produktion dieser Traktoren im Jahr 1953, wobei parallel Forsttraktoren vom Typ KT-12 erzeugt wurden. In den 50 Jahren  entstand der Bedarf in einem Forsttraktor mittlerer Kapazität auf der Basis des Traktors vom Typ KT-12A mit der Montage des Motors vom Radtraktor Belarus. Im Jahr 1954 wurde die Bauweise des Forsttraktors vom Typ ТДТ-40 entwickelt. Er war für den Abtransport von Rohstämmen von den Schlagflächen bestimmt und wurde während der Holzflößungen und bei verschiedenen Transportarbeiten unter Bedingungen der Wegelosigkeit verwendet. Ab Mai 1956 gingen die Dieseltraktoren vom Typ TДT-40 in Serienproduktion. Im Jahr 1958 produzierte das Minsker Traktorenwerk den hunderttausendsten Traktor.

Nach oben

Die Jahre 1959-1974

 Ab dem Jahr 1961 wurde mit der Herstellung des Mehrzweckradtraktors vom Typ MTЗ-50 angefangen und eine Weile später ging der Traktor MTЗ-52 in Produktion. Am 25. Juli 1966 wurde das MTZ für die erzielten Arbeitserfolge, das Schaffen von neuen Maschinenausführungen und die Einführung von Spitzentechnologien mit dem Lenin-Orden ausgezeichnet. Am 22. Januar 1971 wurde der Belegschaft des Werkes für große Erfolge bei der Herstellung von Traktoren, bei der Nutzung von Produktionskapazitäten, sowie bei der Herstellung von hochproduktiven Traktorenkonstruktionen der Orden der Oktoberrevolution verliehen. Im November 1972 verließ der millionste Traktor das Fließband des Werkes. Mit dem Produktionsanfang der Traktoren vom Typ MTЗ-50/52 wurde der Export volumenmäßig aber auch hinsichtlich der Liefergeographie intensiv entwickelt. Zum Jahr 1975 erreichte die Exportlieferung eine Zahl von 18 000 Traktoren pro Jahr. Das Jahr 1974. In diesem Jahr begann die Serienfertigung eines leistungsfähigeren und hochproduktiveren Traktors vom Typ MTЗ-80.   Dies ist das meistgebaute Traktormodell in der Welt.

Nach oben

Die Jahre 1975-1985

Minsker Traktorenwerk Produktionsvereinigung wurde gegründet, zu welcher außer des Hauptunternehmens folgende Unternehmen gehören:

  • Werk für Spezialwerkzeug und technologische Ausstattung;
  • Traktorenersatzteilwerk in der Stadt Vitebsk;
  • Werk für Traktorenersatzteile und Aggregate in der Stadt Bobrujsk;
  • Leitendes Spezialkonstruktionsbüro für Mehrzwecks- und Hackschlepper.

Seit dem Jahr 1978 fing das Minsker Traktorenwerk mit der Herstellung von Kleintechnik an. Motoroboter mit einer Leistung von 5, 6, 8 und 12 PS (MTЗ-05, MTЗ-06, MTЗ-08BS und MTЗ-12), sowie Vierradkleintraktoren vom Typ MTЗ-082 mit einer Leistung von 12 PS wurden entwickelt und in Produktion gebracht. Die Arbeiten zwecks Vervollkommnung der Ausführung der Traktoren vom Typ Belarus wurden fortgesetzt und im Jahr 1984 brachte das Werk den Traktor vom Typ MTЗ-102 mit 100 PS in Produktion.

Nach oben

24. März 1984

Der zweimillionste Traktor Belarus verließ das Hauptfließband des Werkes. Im Jahr 1985 wurden die ersten Prototypen des Traktors der Marke MTЗ-142 mit einer Leistung von 150 PS produziert.

Nach oben

Die Jahre 1986-1996

In dieser Zeit wurde die Ausführung mehrerer Modifikationen eines Kleintraktors vom Typ MTЗ-220 mit einer Leistung von 22 PS erarbeitet und in Serie gebracht. Für den Bau von Kleintechnik wurde einer Mitarbeitergruppe des Werkes im Jahre 1995 die Staatsprämie der Republik Belarus verliehen. Die Produktion eines neuen Traktors vom Typ Belarus-1221 mit  130 PS, einer hohen Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit lief im Werk an. Die ersten Traktoren dieser Marke wurden im Jahr 1994 hergestellt. Auf der Basis der bereits in der Produktion befindlichen Traktoren vom Typ Belarus und unter der Verwendung ihrer Baueinheiten und Aggregate organisierte das Werk die Herstellung von 15 Modellen der so genannten Alternativtechnik: Kommunal- und Holzbeschaffungsmaschinen, Lader und Grubenmaschinen. Im Jahr 1995 produzierte das Werk den dreimillionsten Traktor.

Nach oben

Die Jahre 1996-2000

Ungeachtet dessen, daß die Weltmarktkonjunktur in den Jahren 1998-1999 durch eine bedeutende Reduzierung der Verkäufe gekennzeichnet war, erhielt das Minsker Traktorenwerk seine Positionen unter den bedeutendsten Traktorexporteuren auf den Märkten der GUS-Staaten und auf den größten Weltmärkten. Im Jahr 1999 produzierte das Minsker Traktorenwerk 57,7% aller Traktoren die von den GUS-Staaten hergestellt wurden. In demselben Jahr entwickelte das Werk ein neues Modell, einen Allzwecktraktor mit 250 PS vom Typ MTЗ-2522. Im Jahr 2000 wurde zum Tag des belarussischen Traktorenbauers in kürzester Zeit der Gleiskettentraktor vom Typ Belarus-1802 projektiert und gebaut. In der Ausführung dieser Maschine wurde eine Reihe von grundsätzlichen Ingenieurlösungen verwendet. Bei der Erschließung ausländischer Märkte führte das Minsker Traktorenwerk im Institut Silsoe (Großbritanien) eine Zertifizierung aller sich in Produktion befindlichen Traktoren hinsichtlich ihrer Konformität mit den Normen der Europäischen Union durch. Anfang Mai 2000 erhielt unser Unternehmen ein Qualitätsmanagementsystem-Zertifikat ISO 9001, welches sich auf die Entwicklung und Produktion von Traktoren bezieht. Das bedeutet, dass im Minsker Traktorenwerk ein Qualitätssystem geschaffen wurde, welches den Anforderungen der internationalen Normen entspricht. Diese Tatsache wurde auch durch die Ergebnisse des Zertifikationsaudites von TÜV Thüringen (Deutschland) bestätigt.

Nach oben

Die Jahre 2000-2007

Im Jahr 2002 wurde Herr Alexander Alekseevitsch Puchovoj zum Generaldirektor von MTZ Produktionsvereinigung ernannt.
Eine Produktionslinie der Traktoren Belarus wurde auf der Basis von Werk Leninskaja Kuznja Aktiengesellschaft des Konzerns Ukrprominvest in Kiev eröffnet.
 
Das Jahr 2003. Im Minsker Traktorenwerk wurden zwei Prototypen des Traktors vom Typ Belarus MTЗ-2822, die mit 280 PS die leistungsfähigsten Maschinen aus der Radtraktorenserie sind, hergestellt.
Handelshaus MTZ – ElAZ Gesellschaft mit beschränkter Haftung in der Stadt Elabuga in Russland wurde gegründet.
 
Das Jahr 2004. Der millionste Traktor vom Typ MTЗ-52, welcher von dem Unternehmen im Jahr 1972 hergestellt wurde, wird wieder instand gesetzt. Weil ein derartiges Modell schon seit langer Zeit nicht mehr von dem Unternehmen produziert wird, wurden in der Maschine alle Bauteile und Baugruppen komplett ersetzt. Diese Bauteile wurden extra in der Versuchsbetriebwerkhalle des Minsker Traktorenwerkes hergestellt. Auf der Schutzhaube der wiederhergestellten Schlepperkabine stand geschrieben: “Ein zweites Leben dem millionsten Traktor. 1972-2004”.
Das Minsker Traktorenwerk fing mit der Produktion von Traktoren an, die mit Motoren, welche entsprechend der Norm Euro-2 zertifiziert waren, ausgestattet wurden.
In die Struktur der MTZ Produktionsvereinigung wurden folgende Unternehmen aufgenommen: Zahnräderwerk der Stadt Minsk mit Niederlassung in der Stadt Lepel, das Werk Hydroprivod in der Stadt Gomel mit Niederlassungen in den Städten Narovlja und Hojniki, der Maschinenbaubetrieb in der Stadt Mozyr.
An das Minsker Traktorenwerk wurden zwei Kolchosen im Bezirk Logojsk angegliedert, die zu landwirtschaftlichen Nutzflächen von MTZ Republikanisches Unitarunternehmen wurden. Später vereinigten sie sich unter dem Namen Gajna zu einer Nutzfläche.
 
Das Jahr 2005. Der Präsident der Republik Belarus Lukaschenko Alexander Grigorjevitsch gratulierte der Belegschaft von Minsker Traktorenwerk Produktionsvereinigung zu einem bedeutenden Arbeitserfolg - der Produktion des vierzigtausendsten Traktors vom Typ Belarus im Jahr 2005.
Dem Generaldirektor von MTZ Produktionsvereinigung Alexander Alekseevitsch Puchovoj wurde der Titel “Einwohner der Stadt Minsk des Jahres 2005” im Bereich der Industrie verliehen.
Im Minsker Traktorenwerk wird ein Prototyp vom Höchstleistungstraktor mit 360 PS gebaut.
Der neue energiegesättigte Traktor vom Typ MTЗ-2022 mit einer Leistung von 210 PS wird nun mit dem “Goldenen Qualitätszeichen” markiert.
Die Bestimmungen der Werkwettbewerbe unter den Namen “Der beste Fachmann” und “Der beste Lehrausbilder”, deren Durchführung im Unternehmen zu einer guten Tradition geworden ist, wurden erarbeitet.
 
Das Jahr 2006. Das Minsker Traktorenwerk feierte sein sechzigjähriges Jubiläum. Für besondere Erfolge in der wirtschaftlichen Entwicklung wurde dem Unternehmen das Ehrenbanner der Republik Belarus verliehen. Für eine langjährige und fruchtbare Arbeit, für die Erzielung hoher Produktionskennziffern durch die Mitarbeiter von MTZ Republikanisches Unitarunternehmen, sowie für den bedeutenden persönlichen Beitrag zur Entwicklung des belarussischen Traktorbaues wurden einer Gruppe der Werksmitarbeiter Staatsauszeichnungen der Republik Belarus verliehen.
Aus Anlaß des Werkjubiläums wurde der Höchstleistungstraktor Belarus mit einer Leistung von 450 PS hergestellt. Nirgends in der Welt wurden bis jetzt vergleichbare Maschinen produziert. Am 28. Dezember verließ in von MTZ Produktionsvereinigung während der ersten Schicht der fünfzigtausendste Traktor, der ab Anfang des Jahres produziert wurde, das Montagefließband des Werkes. Der Präsident der Republik Belarus  Lukaschenko Alexander Grigorjevitsch gratulierte der Belegschaft von MTZ Republikanisches Unitarunternehmen zu diesem bedeutungsvollen Ereignis.
 
Das Jahr 2007. Der erste Prototyp des Modells Belarus-2822ДЦ mit 280 PS und einem deutschen Motor der Marke Deutz, welcher den Umwelschutzanforderungen Tier 2A entspricht wird montiert. Der Traktor durchläuft erfolgreich die parametrischen Prüfungen, sowie auch die Betriebslebensdauerprüfungen.
Das Einzelhandelsnetz unseres Unternehmens im Ausland wird erweitert. Eigene Zweigstellen in Rumänien und Bulgarien, sowie neue Produktionslinien in Kasachstan und Russland werden gegründet.
Im Juni durchlief das Qualitätsmanagementsystem von MTZ Republikanisches Unitarunternehmen eine wiederholte Zertifizierung bezüglich der Konformität mit den Anforderungen der STB ISO 9001-2001 in dem nationalen Zertifizierungssystem, sowie im TGA-System (Deutschland). Als Ergebnis wurde die Zertifikatsgültigkeit bis zum Jahr 2010 verlängert.

Das Industrieministerium der Republik Belarus zeichnete die Erfolge von MTZ Republikanisches Unitarunternehmen im Bereich der Qualität der hergestellten Produkte mit einer Prämie aus.
Im laufenden Jahr wird in dem MTZ Republikanisches Unitarunternehmen an der Einführung des Arbeitssicherheitsmanagementsystems auf Grundlage der internationalen Norm OHSAS-18001 und der einheimischen Norm STB-18001 gearbeitet.













.